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Sturmwoge

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Oblivion – Heavy Metal und Gothik Magazin (Deutschland)

„Sturmwoge“ ist die metallische Inkarnation Halgadoms und ursprünglich bereits 2006 erschienen, was uns aber nicht davon abhalten soll, den heidnisch inspirierten Metal, vor allem in lyrischer Hinsicht, mit einer Rezension zu bedenken. Über zehn Stücke bieten Halgadom kompetent und songschreiberisch gut dargebotene Metal-Hymnen, die von der variablen Gitarrenarbeit leben und sich in instrumentaler Hinsicht eines gewissen „Oldschool“-Feelings nicht erwehren können. „Totenschiff“ oder „Neuer Adel“ könnten demzufolge durchaus als Stücke der US-Speed Metal-Legende Savage Grace durchgehen, während beim instrumentalen „Metamorphose“ dann auch die Neofolk-Einflüsse zum Tragen kommen, denen Halgadom auch schon mal ein ganzes Album widmen, wie das jüngst veröffentlichte „Heimstatt“ beweist. Der ausschliesslich in deutscher Sprache gehaltene Gesang an sich ist rau und extrem aggressiv, passt sich der Atmosphäre des Albums aber gut an. Zu beziehen ist „Sturmwoge“ unter: http://www.sonnenkreuz.net

8/10 – MK

 

Iut de Asken Nr. 3 (Deutschland)

So, Freunde der heidnischen Kriegsgesänge, hier ist es: Das neue Werk aus der Schmiede Sonnenkreuz. Der Klang vom Kriegshorn übertönt den Gesang der Vögel, auf in den Kampf! Nach dem wirklich überaus gelungenem Vorgänger „Sein und Werden“ waren die Erwartungshaltungen hoch und in der folgenden Kritik werde ich beschreiben, inwiefern meine Erwartungshaltungen erfüllt waren, nachdem ich „Sturmwoge“ zum ersten Mal hörte. Aber was hatte man sich eigentlich genau davon erwartet, wenn HALGADOM erneut die Streitaxt hervorholen? Meine einzige Erwartung war, daß ich ein Album in den Händen halten werde, welches in sich geschlossen wirkt und als Gesamtwerk zu begeistern weiß. Und ja, es weiß wahrlich zu begeistern! Wer dem Vinylformat frönt, konnte sich eine der 400 handnumerierten Platten sichern – die ersten 100 kamen in edler Box. Ich selbst habe mir gleich eine Boxedition gesichert; diese war zwar etwas teurer, aber die Anschaffung hat sich selbstverständlich gelohnt. Für knappe 30 Teuro (inklusive Versand!) bekam ich eine wirklich wunderschöne LP-Box mit einem schönen Einlegerblatt und einem Amulett, auf welchem das Runensiegel HALGADOMs abgebildet ist. Sehr, sehr edel und jede müde Mark wert. Für diese Qualität zahle ich gerne etwas mehr. Mal ganz abgesehen davon, daß bei mir schon die Hörproben, insbesondere „Bruderschaft“, auf Dauerrotation liefen, machte „Sturmwoge“ so schon einen genialen Eindruck, ohne, daß ich die Platte gehört hatte. Ich habe nichts gegen simple Aufmachungen und für den Untergrund bedarf es oft auch gar nicht mehr – vom Charme, den solche Tonträger haben, ganz zu schweigen -, aber ein solches Schmuckstück läßt die Augen schon doppelt blitzen, wenn man in den Plattenschrank schaut. Da das Hauptaugenmerk ja nicht auf der Optik, sondern der enthaltenen Tonkunst liegt, gehen wir zu dieser über. Die augenscheinlichste Neuerung ist, daß nun ein gewisser Paul den Gesang übernimmt, welcher auch schon von Leichenzug bekannt sein dürfte. Schnell hatte ich Reaktionen vernommen, wie schrecklich das doch sei und daß Sebastian ja unersetzbar sei. Finde ich ganz und gar nicht! Sebastian hat ein unglaublich prägnantes Stimmorgan und mir gefiel auch sein Gesang bei HALGADOM, nur ist er eben nicht mehr dabei und das sollte man dann auch einfach mal akzeptieren. Schon etwas anmaßend, über eventuelle Gründe zu spekulieren, ohne mit den entsprechenden Personen zu sprechen. Ich nehme mal vorweg, daß mir Pauls Gesang sehr gut gefällt. Den Einklang von „Sturmwoge“ bildet „Erhebung“ – synthetische Klänge, im Hintergrund Naturgeräusche und dazu eingesprochene Textpassagen. Auf den Einklang folgt „Neuer Adel“; welches sich mit der Verbundenheit zu den Göttern respektive der göttlichen Kraft befaßt. Musikalisch beginnt es sehr stürmisch, mit einem Kampfschrei. Sofort treten die klanglichen Veränderungen, im Bezug auf den Vorgänger, zum Vorschein: Eine kräftigere Produktion, sattere Gitarrenwände, ein druckvolleres Schlagwerk und der abwechslungsreiche Gesang. Neben der wuchtigen Rhythmusarbeit glänzt schon hier besonders das Melodiespiel von Frank. Der Klang wird durch dezentes, unverzerrtes Gitarrenspiel, welches in die verzerrten Abschnitte eingewoben wurde, aufgelockert. Während Paul sich anfangs noch die Seele aus dem Leib grunzt, kommt im Kehrreim dann der mitreißende Klargesang zum Einsatz. Diese Mischung läßt weder Härte noch Gefühl vermissen und funktioniert wunderbar mit der instrumentalen Seite. Der Kehrreim lädt, auch durch den aussagekräftigen Text, zum Mitsingen ein. „Feuer“, das Folgestück, liest sich dann wie die Geschichte eines gewaltigen, todbringenden Feuersturms. Behandelt man hier doch zerstörerische Elemente, ertönt aus Pauls Kehle auch hauptsächlich Schreigesang. Die Grundstimmung unterscheidet sich etwas, da zwar ebenfalls schöne Melodien vorhanden sind, diese aber, wie von der Thematik her abzuleiten ist, eben nicht ganz so optimistisch klingen. Mit was sich Lied 4 auseinandersetzt, dürfte klar sein, beim Titel „Fenrir“. Auch hierbei fällt mir auf, daß eben der Schreigesang dominiert. Es handelt von Fenrirs Zorn, der blutig auf die Menschheit niederfällt und ihr Schmerz und Leid bringt. Allerdings ist die Formulierung enthalten, daß Fenrir Gericht hält – Gericht mit der Menschheit, die sich momentan im Niedergang befindet. So zumindest meine Interpretation. Mit „Längster Schlaf“ wird eine recht persönlicher Erkenntnisweg beschrieben, der im guten Kontrast zum restlichen Textgut steht. Allerdings verzichtet man hier auf die übliche Melodieführung. Da es im Vorfeld ja schon Hörproben gab, dürfte Lied Nummer 6 „Bruderschaft“ schon einigen bekannt sein, die sich das Album vielleicht noch nicht zugelegt haben. Schon nach dem ersten Hören, als das Lied auf der Netzseite von Sonnenkreuz bereitgestellt wurde, blieb der einprägsame Kehrreim hängen. Schnell avancierte es zu meiner persönliche Hymne von „Sturmwoge“ und auch nach etlichen Hördurchläufen bleibt es dabei. Eine Hymne für Zusammenhalt und Bruderschaft unter dem Sonnenrad, die mich zu begeistern weiß. Ein Toptitel folgt auf den nächsten, denn „Werdung“ ist ebenso ein einfach wunderbares Stück heidnischen Schwermetalls. Den Weg zur eigenen Göttlichkeit, wie hier beschrieben, hat man wieder mit etwas mehr melodischen Elementen umgesetzt und auch der schöne Klargesang findet ausgeprägte Verwendung. Dazu runden ein tolles Gitarrensolo und ein ruhiger Ausklang das Lied ab. Klasse! Mit „Metamorphose“ zelebrieren HALGADOM hier ein Instrumentallied. Hier schlägt man eine deutliche Brücke zu älterem Material; die unverzerrten Gitarren, die in dem Stück wie auch verzerrte vorkommen, erinnern eindeutig an ältere Werke von HALGADOM. Wohlklingendes Instrumental, finde ich. Die zweite Hörprobe, die zur Verfügung gestellt wurde, war „Totenschiff“ – ebenfalls ein erstklassiges Stück, mit viel Dynamik und auch hier abwechslungsreichem Gesang. Thematisch geht es um die Bismarck. Nein, natürlich geht es um Nagelfar, he he. „Das Ende“ schließt „Sturmwoge“ krachend ab. Harte Gitarrenattacken bilden den gekonnten Abschluß des Werkes. Zeit, um rückblickend zusammenzufassen: Der Gesang von Paul bietet viel Abwechslung, ist stets souverän in das Gesamtbild eingefügt und paßt wunderbar. Die Musik ist um einiges härter und druckvoller geworden. Es hat eine gute Entwicklung stattgefunden, die sich nicht von den Wurzeln gelöst hat. Die Texte sind allesamt wirklich sehr schön geschrieben – Ihr könnt Euch jene auf der Netzseite von Halgadom durchlesen oder am besten beim Kauf des Tonträgers – es lohnt sich! Neo Folk wird es wieder auf einer zukünftigen Veröffentlichung geben, daher muß auch hier niemand traurig sein. Ich hoffe, daß Frank und HALGADOM diesen Weg weitergehen – mal ehrlich, wem hätte schon ein einfacher Abklatsch von „Sein und Werden“ genügt? Der ein oder andere wird vielleicht auch die instrumentale Weiterentwicklung feststellen, die eben in den ausgefeilteren Melodien hervortritt. Dadurch, daß „Sturmwoge“ nicht nur ein Abklatsch geworden ist, bleibt auch der große Reiz von „Sein und Werden“ und dessen Einzigartigkeit bestehen. Kaufinteressenten haben die Möglichkeit, auf der Netzseite von Sonnenkreuz reinzuhören. Ein ganz großes Werk, in seiner Gesamtheit! (Rotbart)

 

A-Blaze Nr. 2 (Deutschland)

Stürmisch geht es hier zu, gar keine Frage! Leider kenne ich ansonsten nur das Debüt-Album von 1999, aber trotzdem – oder gerade deshalb – kann ich der Band eine gewaltige Entwicklung bescheinigen! Denn jetzt hat man zehn schwarzmetallische Hymnen zusammengetragen, die durchweg Kultpotential haben. Das Schlagwerk legt einen flotten Rhythmus hin, die Gitarren zaubern eingängige Melodien hervor, und der Wechselgesang ist äußerst atmosphärisch! Hier sind mittlerweile echte Profis am Werk, wie ich mit Freude bemerke. In Liedern mit so bezeichnenden Titeln wie „Neuer Adel“, „Längster Schlaf“, „Bruderschaft“ geht es um germanisches Heidentum in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dabei nimmt man auf den politisch korrekten Zeitgeist auch keine Rücksicht, was mir diese Band um so sympathischer macht. Zitat: „Auf das Banner, auf die Treue, laßt uns sein die Göttersaat. Als Zeichen unserer Bruderschaft, steigt empor das Sonnenrad!“ Wer sich von solchen Textzeilen abschrecken läßt, für den ist dieses Album wohl ohnehin nicht geeignet. Alle anderen erfreuen sich auch noch an dem schicken Layout und an dem erstklassigen Sound. Mit diesem Album haben sich HALGADOM einen festen Platz im Walhalla des deutschen Black/Pagan Metal erobern können. (KB)

 

Pull the chain Netzmagazin (Belgien)

Dies ist das vierte Voll-Album dieser deutschen Black Metal Gruppe und mein erster Kontakt mit ihrer ganz eigenen Art der Folk/Pagan Seite der dunklen Musik. Es ist eine sehr eigenständige Veröffentlichung (etwas sehr Willkommenes in diesen Tagen). Sehr deutsch in sowohl Klang als auch Struktur. Die Liedtexte, ebenfalls in deutsch (was die internationale Verbreitung der Band beeinträchtigen könnte) und die vielgesichtigen Lied-Strukturen sind exzellent gestaltet. Dies ist (wenn man den eigensinnigen deutschen Akzent erträgt; ich verstehe nicht, warum Viking/Pagan Black Metal durch Verwendung skandinavischer Sprachen bereichert wird und Deutsch eher selten sind) ein hervorragendes Stück Folk Black Metal, kreiert von talentierten Schreibern und von guten Musikern dargeboten. Es ist offensichtlich, daß diese Musiker keine Neulinge sind. Das Gitarrenspiel gibt der Musik einen spezielles Wiedererkennungswert und fängt die Aufmerksamkeit des Zuhörers ein. Die Produktion liefert ein flüssiges Gesamtwerk und ich bin ziemlich überzeugt, daß Helgadom, unabhängig von ihrer Heimatsprache, unzählige europäische Pagan Black Metal Anhänger begeistern werden. Ich kannte die Band vorher überhaupt nicht aber das Album war eine sehr angenehme und interessante Entdeckung.

Georges

 

Interregnum-Netzradio (Deutschland)

Da sind sie wieder, die umstrittenen HALGADOM. Mit „Sturmwoge“ untermauern sie einmal mehr ihren Ruf als Verehrer vorchristlicher Zeiten und Prediger eines starken Germanentums. Es soll ja Leute geben, die sehen in HALGADOM die Wiederkehr alles Bösen. Und das Böse ist in unseren Breiten ja eindeutig definiert – oder etwa nicht? Jeder kann da ja gern mal den Selbsttest machen, indem er sich Songs wie „Bruderschaft“, „Neuer Adel“ oder „Werdung“ reinzieht. Wie sieht es zum Beispiel mit folgender Textpassage aus „Bruderschaft“ aus: „Auf das Banner, auf die Treue, laßt uns sein die Göttersaat/Als Zeichen unserer Bruderschaft, steigt empor das Sonnenrad/Von jetzt an und für alle Zeit, sollst Du erstrahlen am Firmament/Leuchten für die Ewigkeit, die tief in unseren Herzen brennt“. Da soll es Leute geben, die bei diesen Worten schwarzuniformierte Bataillone marschieren sehen und glauben, hier würde der Boden für eine neue Clique von Massenmördern bereitet. Leider ist Blödheit in Deutschland nicht strafbar.
Und da gibt es die anderen. Solche, die in dieser unruhigen Zeit, in der sämtliche ideellen Werte auf dem Trödelmarkt der Konsumhölle verramscht werden, nach Bindungen suchen. Und seien es jene, die in der Tradition und Historie eines jeden Volkes ruhen. Und da nicht nur die jüngste deutsche Geschichte verteufelt wird, sondern mehr und mehr auch des Kaisers Zeit, das fortschrittliche Preußen, die Epoche des ersten Reiches usw. bleibt vielen nur die Flucht in die Frühgeschichte der Deutschen. Da wird natürlich vieles verklärt, mehr Heldentum hineingelegt als letztlich da war. Aber was ist so verwerflich daran, wenn sich junge Leute von heute an der mit der Natur im Einklang befindlichen Lebensart der germanischen Stämme orientieren, wenn sie Ehre, Mut und Hingabe für eine Sache als erstrebenswerte Eigenschaften erkennen? Wo ist das Problem, wenn sie sich den Gottheiten und Mythen ihrer Vorfahren zuwenden, wo doch Volk, Religion und Land einst eine untrennbare Verbindung bildeten? So kann man sich als religiöser Mensch manchmal allein schon landschaftliche Besonderheiten nur mit den Überlieferungen aus alten Zeiten erklären. Das Christentum versagt da völlig und hat keine Antworten parat. Ist ja auch kein Wunder, denn das Werden dieses Glaubens spielte sich im Nahen Osten ab.
HALGADOM haben die richtigen Worte gefunden, ihre Botschaft zu vermitteln. Manchmal möchte man zu ihrer Musik Bilder zeichnen, die direkt aus der Zeit von vor 1500 bis 2000 Jahren stammen. Und es ist möglich, aus diesen Worten Kraft zu schöpfen für den neuen Tag. Wenn um Euch herum alles in sich zusammenfällt, wenn täglich die Natur vergewaltigt wird, wenn es Absurditäten sind, die mehr und mehr unser Zusammenleben bestimmen, weiß man schließlich doch, daß der Weg hier nicht zu Ende ist. Das Leben auf der Erde ist in einem ewigen Fluß. Und niemand weiß, was uns das Morgen bringt.
Bei all dem sinnieren über Inhalte sei an dieser Stelle die Musik nicht vergessen. „Sturmwoge“ ist die Schnittmenge aus Pagan Metal und einem eingängigen melodischen Sing-Sang, der einst von den Böhsen Onkelz kreiert worden ist. Das macht HALGADOMs Musik auch konsumierbar für Leute, denen Sachen wie zum Beispiel Thyrfing zu heftig oder Morrigan zu dramatisch sind. Leider birgt das aktuelle HALGADOM-Material eine gewisse Gefahr der Eintönigkeit. Jeder Song für sich genommen ist absolut gelungen. Im Ganzen betrachtet, variieren die Melodien aber nicht wesentlich. Auch sind Franks Gitarren-Soli recht limitiert. Da wird dann doch mehr gegniedelt statt melodiert.
„Sein und Werden“ schneidet im direkten Vergleich mit „Sturmwoge“ ein wenig besser ab, da die Neo-Folk-Songs des Vorgängers wunderbare Kontraste zum treibenden Pagan Metal der Band boten.

Jub 8/10 Punkten

 

Agonia Magazine (Polen)

Wie der Vorgänger “Sein und Werden” kommt Sturmwoge in einem schön gestalteten Pappschuber. Dieses Mal erwartet den Hörer eine Scheibe die komplett im Metalstil, also ohne Neofolk-Einlagen oder Akustikstücken gehalten ist. Nach einem Intro, das aus Orgeln und gesprochenen Worten besteht, beginnt das Album mit dem Stück “Neuer Adel”. Die Musik an sich ist stellenweise schnell, sehr melodiös und wieder mal hervorragend produziert. Ab und an finden sich wieder einige RAC-Einflüsse. Besonders mag ich die Giterrenarbeit des Albums. Man hört, daß Gitarrist Frank ein begabter Musiker ist. Ein neuer Sänger ist zu hören, dessen Gesang, im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sebastian, zwischen verschiedenen Stilen variiert. Der Gesang reicht von Geschrei, über deathmetalartiges Gegrunze bis hin zu hymnenhaftigen und klaren Gesang, der sehr gut zu den melodischen Liedern paßt. Auch wenn ich die vorherigen drei Alben von Halgadom mag, muß ich sagen daß „Sturmwoge“ die beste Platte der Deutschen sind. Ich habe keine Ahnung wie Halgadom dieses Album noch überbieten wollen!

6/6 Punkten

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