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Deutsche Stimme - Monatszeitung für Politik und Kultur (12/2008)

Zwiesprachen >>

Anmerkung: Leider ist es aus Platzgründen in der gedruckten Ausgabe der Deutschen Stimme zu Kürzungen der Antworten gekommen. Daher gibt es an dieser Stelle die ungekürzte Version:

 

Halgadom ist eine Band aus Nordrhein-Westfahlen deren Veröffentlichungen abwechselnd mal nach harter Metallmusik, mal nach ruhigem Neofolk klingen. 2008 erschien das bereits fünfte Vollalbum. „Heimstatt“, so der Name des aktuellen Werkes, ist ein Folkalbum mit schönen Melodien und Texten über Kampf, germanische Götter und das alte Europa. Frank (Sänger, Texter und Kopf der Band) ist kein Politiker mit massenkompatiblen Ideen, eher ein Außenseiter der seine eigene Philosophie vertritt. Seine Ansichten scheinen Visionen zu sein, die es durchaus wert sind, im Rahmen der nun folgenden Befragung, beachtet zu werden. (Mehr Informationen rund um die Band gibt es auf der Halgadom-Netzseite www.halgadom.org)

1. Als erstes mal eine nicht ganz unerhebliche Frage: Ist es für Halgadom nicht nachteilig einer Publikation wie der DS ein Interview zu geben?
Warum sollte das nachteilig sein? Wie leben doch in einem freien Land. Aber Spaß bei Seite. Will man heute beruflich als auch künstlerisch hoch hinaus, muß es sehr wohl gut überlegt sein wo und was man sagt. Oder aber, man zahlt eben den Preis der Freiheit und lacht über Ignoranz und Dummheit. Ich würde genau so dem Rock Hard oder der TAZ Rede und Antwort stehen. Dazu müßten diese Publikationen jedoch erst ihre Ignoranz durchbrechen, was mir mehr als unwahrscheinlich erscheint. Würde diese Befragung in der DS nicht statt finden, würde es dennoch nichts an der Stigmatisierung durch engstirnige Zeitgenossen ändern. Als Beispiel sei angeführt, daß Halgadom beinahe von einem Bremer Radiosender gespielt worden wäre. Über eine allseits bekannte Netzplattform die der Selbstdarstellung dient, auf der selbstverständlich auch Halgadom vertreten ist, schrieb mich vor einigen Monaten ein Moderator dieses Senders an. Ihm gefielen die Neofolkstücke und er wollte diese gerne in seiner Radiosendung für Rock- und Folkmusik spielen. Umgehend schickte ich ihm ein Exemplar des aktuellen Albums zu. Nach einer längeren Wartezeit erkundigte ich mich, ob denn nun das ein oder andere Stück gespielt werden würde. Kleinlaut gab man mir dann zu verstehen, daß die Musik zwar total klasse wäre, jedoch aus Angst vor Repressalien kein Stück gespielt werden könnte. Durch „googeln“ des Bandnamens stieß man auf entsprechend Seiten wo Halgadom als „rechtsextrem“ eingestuft wurde. Als ich ihm dann vorgeschlagen habe meine Texte auf der Netzseite der Band nachzulesen um mir dann die vermeintlich rechtsextremen Textpassagen zu nennen, wiegelte man ab. Man bedauere das alles zwar sehr, würde aber kein Risiko eingehen wollen. Wir sehen also, daß Terrornetzwerk der Gutmenschen zur Unterdrückung von Freidenkenden läuft bestens. Mit und ohne dieser Befragung.


2. Auf Deiner Netzseite konnte ich im Bereich „Zwiesprachen“ nachlesen, daß Du an einer Scheibe zum 10-jährigen Bestehen der Band arbeitest. Was genau wird uns erwarten?
Das Album ist für nächstes Jahr geplant. Die Stücke werden, im Gegensatz zur aktuellen Scheibe, wieder in die metallische Richtung gehen. Der Entwicklungsprozeß der Stücke ist noch im vollen Gange weshalb ich noch nicht so viel verraten möchte.
 

3. Ein einschneidendes Thema war wohl für uns alle der Fall von Stolberg. Dort wurde ein 19 Jähriger von einer Ausländerbande überfallen und letztlich ohne Grund von einem Libanesen mit dem Messer erstochen. Die sogenannten Parallelgesellschaften begünstigt dieses Klima von Gewalt da die jungen Migranten für Staat und Justiz unerreichbar werden. Wie kommt es Deiner Meinung nach zu diesem Deutschenhaß und wo hin führt diese Entwicklung?
Eine dieser gesichtslosen Politikerinnen, ihr Name ist mir entfallen, äußerte sich vor geraumer Zeit, daß diejenigen die kaum Umgang mit Ausländern pflegen, die meisten Vorurteile hätten. Der Dame muß ich absolut beipflichten. Denn es sind jene Deutsche, die wohl behütet in ihren Wohlstandsgegenden leben, wo der Ausländeranteil gegen Null tendiert, die das Vorurteil pflegen, daß dieses Babel im Entferntesten funktionieren könnte. Diese Menschen leben nicht im Heute, nicht im Gestern, sondern im Vorgestern. Sie fühlen sich dem längst überholten Zeitgeist der Französischen Revolution verbunden, der einst dem gemeinen Pöbel die hohlen Parolen von „Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit“ injiziert hat. Diese ideologischen Tunnelmenschen schaffen es mit Leichtigkeit die Ereignisse unserer jüngeren Vergangenheit (z.B. der Zerfall ex-Jugoslawiens) auszublenden und weiter ihren Holzweg lang zu trotten.
Diese Entwicklung wird sich aus zweierlei Gründen weiter zuspitzen. Zum einen gibt es von Seiten der deutschen Jugendlichen so gut wie keine Gegenwehr, wird ihnen doch eine Geisteshaltung indoktriniert, die die eigene Endlösung zum Ziel hat. Zum anderen brauchen sich nichtdeutsche Verbrecher und Mörder über juristische Konsequenzen keine Gedanken machen da der BRD-Rechtsstaat vor diesem Problem feige kapituliert hat – ein weiterer Ansporn für uns, sich schleunigst aus diesem System auszuklinken.
Man beruhigt sich zwar selbst damit, daß die Parallelgesellschaften auch etwas Gutes hätten. Z.B. daß sich die Fremden nach ihrer Rückführung in ihre Heimatländer dort wieder besser integrieren würden da sie hier weiter ihre Kultur pflegen konnten. Nur stelle ich mir die berechtigte Fragen, wann und vor allem wer diese Rückführung in die Wege leiten soll. Um entsprechende Gesetze zu schaffen, braucht man eine parlamentarische Mehrheit von der wir im Moment immer noch sehr weit entfernt sind. Und wie wir leider ebenfalls realisieren müssen, lernt die breite Masse unserer Landsleute nicht dazu, wovon wir spätestens nach der Thematisierung des Problems der fremdländischen Intensivstraftäter ausgegangen sein sollten. Es wäre in unser aller Interesse wenn ich mich irre und vielleicht sorgt sogar das einstürzende Finanzsystem für ein Umdenken. Wenn nicht, sollten andere Wege beschritten werden.
Die Ursache des Hasses der Fremden auf uns ist deren Frustration. Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin, äußerte sich in einem Interview dahingehen, daß der Intelligenzquotient türkischer Migranten geringer sei als der der deutschen Bevölkerung. Noch deutlicher und in Zahlen spricht es der Intelligenzforscher und Leiter der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig, Volkmar Weiss aus. Dieser weist darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege, als der von uns Deutschen. Er spricht weiter von einer neuen Unterklasse die durch doppelt so hohe Kinderzahlen den sozialen Frieden deutlich belasten werde (nachzulesen bei Welt online). Dazu fällt mir gerade ein schönes Zitat von Schopenhauer ein: “Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“ Das Verpulvern von weiteren Milliarden EUR in Integrationsprogramme oder die Besänftigungsversuche durch das Verfüttern unseres Wohlstandes werden deshalb ebensowenig bringen, wie das Verteilen von deutschen Pässen. Gene lassen sich nicht korrumpieren. Völker sind keine Aktiengesellschaften, in die man sich einkaufen oder einschleichen kann. Völker sollen geschlossene Gesellschaften bleiben, bzw. darf ein Volk nicht sein Wesen auf Grund von unbegrenzter Zuwanderung verlieren.

4. Umfragen zufolge nimmt das Vertrauen in die Demokratie als Staatsform ab. Beschreibe doch bitte Dein Verhältnis zur Demokratie. Haben unsere Vorfahren ihr Zusammenleben nicht auch nach demokratischen Prinzipien geregelt?
Was ist denn eigentlich Demokratie? Die DDR lag im Gegensatz zur BRD zumindest von der Bezeichnung her näher an einer solchen. War es also die wahrere Demokratie? Und was ist mit sogenannten „demokratischen Wahlen“? Durch eine demokratische Wahl ist der jetzige amerikanische Präsident an die Macht gekommen. Daß es dort Manipulationen gegeben hat, scheint mehr als wahrscheinlich. Ebenso wird ganz demokratisch jegliche ungewünschte Opposition in der BRD ausgegrenzt und mit kriminellen Methoden aus den Parlamenten gehalten, bzw. versucht man das. Tun wir uns also wirklich einen Gefallen wenn wir demokratische Wahlen fordern? Oder ist es nicht eher so daß wir bereits in einer real existierenden Demokratie mit all ihren Schattenseiten leben. Der Demokrat zeigt gerne mit dem Finger auf den Kommunismus und die NS- Zeit wenn es um Themen wie Verbrechen, Mord und Totschlag geht. Nur, was ist mit den Atombomben von Hiroshima und Nagasaki, mit dem Terror in Afghanistan, dem aufgezwungenen Irak-Krieg und der Ausbeutung der 3. Welt? Für all das im Hier und Jetzt sind demokratische Kräfte verantwortlich. Aus diesen Gründen habe ich ein sehr distanziertes Verhältnis zur Demokratie.
Im Zusammenhang mit unseren Vorfahren lese ich oft den Begriff „germanische Demokratie“. In Wirklichkeit herrschte bei unseren Vorfahren keine Demokratie sondern etwas, das als Meritokratie zu bezeichnen ist. In der Meritokratie darf nur Derjenige mitreden, der dazu befähigt ist. In der Demokratie aber gibt man jedem ein Stimmrecht, sei es ein Kinderschänder, Sozialschmarotzer oder einem minderbegabtem Schulabbrecher. Hans Domizlaff hat in seiner Schrift „Die Geburtsfehler der Demokratie“ sehr gute Ausführungen zu diesem Thema parat. Selbst den Zustand der totalen Degeneration, in der wir uns momentan befinden, umschreibt er mit den passenden Worten: „Wo Durchschnittsverstand und Triebprimitivität einer geistig führungslosen Volksmasse herrschen, finden die Kräfte des Schöpfertums kein Gestaltungsmaterial.“ Ich möchte betonen daß trotz solcher Aussagen Harr Domizlaff alles andere als ein Naso war. Das sich jeder uneingeschränkt hinter den Menschenrechten verstecken darf, ist ebenso ein Unding. Menschenrechte muß man sich erst verdienen.

5. Durch die Zersetzung von Zusammenhalt, Familie und Gemeinschaft ist das Volk gespalten wie nie zuvor in der Geschichte. Auf Konsumsucht gedrillt, konzentriert sich der Mensch von heute lieber auf materielle Dinge und in erster Linie auf sich selbst als auf das um ihn herum. Eine Volksgemeinschaft im eigentlichen Sinne existiert nicht mehr. Siehst Du noch Möglichkeiten daß wir wieder eins werden und uns auf das besinnen was im Leben wirklich zählt?
Die Möglichkeit sehe ich in der Tat, angefangen bei uns selbst. Jede künftige Familie tut sich bereits einen Gefallen, wenn beim Kennenlernen die Frau nicht unter dem Einfluß der Pille steht. Durch die Pille wird der Hormonhaushalt der Frau so stark verworfen, daß viele der Frauen nach Absetzen der Pille ihren Partner im wahrsten Sinne des Wortes „nicht mehr riechen“ können, wodurch als logische Konsequenz die Beziehung und somit die künftige Familie zum Scheitern verurteilt ist. Die Pille verändert die Wahrnehmung der Frauen da hin gehend, daß sie sich Männer nehmen, die ihnen genetisch zu ähnlich sind. Dies führt zu einem schlechteren Immunsystem der Kinder. Ist der Körper nicht mehr unter dem chemischen Einfluß, empfinden Frauen das als unangenehm.
Wir müssen uns eine gesunde Portion Gruppen-Egoismus zulegen und nicht ständig versuchen, die Scherben die das System hinterläßt zusammen zu fegen. Mit uns meine ich nicht unser Volk sondern gezielt alle Landsleute, deren Problemzone zur Abwechslung mal nicht zwischen den Schultern sitzt. Wer kennt nicht diese Endlosdiskussionen und Auseinandersetzungen, körperliche wie geistige. Mit jenen Evolutionsbremsen die zwar mit uns die blutsverwandte Zugehörigkeit zu einem Volke teilen, deren Bewußtsein jedoch durch Selbsthaß und Umerziehung derart verkrüppelt ist, daß sie gar nicht mehr gerettet werden wollen und ihr Heil in der Selbstzerstörung suchen. Da ich der Meinung bin daß jeder für sein Handeln selbst die Verantwortung zu tragen hat, sollten wir sie ihren Konsequenzen überlassen und das retten was noch zu retten ist. Wer immer noch die rosarote Brille der multikulturellen Menschenliebe auf der Nase trägt, hat es verdient mit den verfaulten Früchten die auf den Rütli-Schulen heranwachsen allein gelassen zu werden. Wir müssen uns also um unserer selbst Willen und zum Schutz unserer Kinder aktiv ausgrenzen. Auf diese Weise haben sich übrigens die Fremden unsere Großstädte erobert. Nicht durch Wahlkämpfe, sondern durch Vermehrung und Bewahrung ihrer Eigenart. Zugegeben, ihnen wurde es einfacher gemacht als es uns mit Sicherheit gemacht werden wird. Dieser Nachteil sollte jedoch durch unsere kognitiven Fähigkeiten und unseren Pioniergeist aufgehoben werden. Die theoretische Mittel dazu werden sogar hier in der DS vorgestellt. Zum einen gab es das Thema der Regionalwährung, zum Anderen das Thema Bevölkerungs- und Siedlungspolitik. Gerade letzteres sollte nicht in einer Enquente-Kommission mit unfruchtbaren Emanzen und Wirtschaftsmarionetten in Plenarsälen diskutiert werden wo mit der Umsetzung positiver Impulse sowieso nicht zu rechnen ist. Die biologische Uhr läuft, wie wir alle wissen, gegen uns. Darwin beschreibt es treffend mit den Worten, daß wenn eine Lebensform immer wieder irgendeine nutzlose Tätigkeit ausführt, die natürliche Selektion jene Konkurrenten begünstigt, die Zeit und Energie stattdessen auf Überleben und Fortpflanzung verwenden. Anstatt ein weiteres halbes Jahrhundert Geld in Wahlkämpfe zu stecken, die vielleicht kurzfristige Erfolge bringen, wäre es effektiver, Siedlungsprojekte zu fördern. Raum dazu gibt es reichlich in den entvölkerten Teilen Mitteldeutschlands. Aber bitte nicht wieder bei Adam und Eva, sprich mit Hütten- und Brunnenbau beginnen wie es manch emsige Zeitgenossen versuchen, sondern bestehende Infrastrukturen übernehmen und ausbauen. Erobern wir uns beispielsweise eine Kulturstadt wie Leipzig zurück. So ein Projekt hätte eine viel größere Strahlkraft als unzählige gedruckte Flugblätter. Die Produktiven unseres Volkes brauchen eine Fluchtmöglichkeit um sich nicht mehr von den Unproduktiven ausplündern zu lassen. Ein Siedlungsprojekt auf der Basis eines spartanischen Frei- oder Stadtstaates wäre eine handfeste Alternative. Anstatt in Chile oder Argentinien, besiedeln wir unser eigenes Land aufs Neue. Zumal es heutzutage schon fast in Mode gekommen ist, neue Staaten zu gründen.

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